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Warum vegan

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Warum vegan?

5 Gründe, sich pflanzlich zu ernähren

Warum vegan leben der Shit ist… Oder: Wieso wir umdenken müssen!

„Vegan“ ist in Deutschland schon lange keine Modeerscheinung mehr. Es leben bereits ca. 1,3 Millionen Menschen vegan und die Anzahl der Veganer steigt ständig.

Aber warum eigentlich?

Von den offensichtlichen Vorteilen einer pflanzlichen Ernährung wie regelmäßig wiederkehrenden Lebensmittelskandalen (die fast ausschließlich tierische Lebensmittel betreffen), katastrophalen Zuständen in der Massentierhaltung, Berichten über den voranschreitenden Klimawandel, etc. hat es vor Allem persönliche Vorteile, sich vegan zu ernähren.

Doch gehen wir Schritt für Schritt vor:

Warum vegan leben? Für die Tiere

warum vegan tiere

 

Du kennst bestimmt den Satz: „Hätten unsere Schlachthöfe Glaswände, wären wir alle Vegetarier“…
Die meisten Alles-Esser denken schlicht und ergreifend nicht darüber nach, wie das Steak auf ihren Teller kommt. Sie hören in den Medien zwar regelmäßig von den katastrophalen Zuständen in unseren industriellen Fleischbetrieben, groß darüber nachdenken tun sie aber nicht. Es ist ein bisschen wie beim Rauchen: Man weiss zwar, dass es schädlich ist, aber damit aufhören tut man trotzdem nicht.
Beim Fleischkonsum von einer Sucht zu sprechen, geht mir zwar zu weit, aber man könnte es als Gewohnheit bezeichnen.
Und mit schlechten Gewohnheiten zu brechen, war noch nie die Stärke des Menschen.

Wenn Menschen „geschlachtet“ werden, sich gegenseitig brutale Dinge antun, sind wir in der Regel geschockt. Auch wenn Tiere gequält werden, die in unserem Kulturkreis als „Haustiere“ gelten, sind wir geschockt.
Wenn aber lebendige Küken in einen Schredder geschmissen werden oder Kühe blutend und keuchend in sich zusammenbrechen, ist es ok…?! „Wir müssen ja schließlich was essen…“.

Auch den Tieren in der Milch-, Käse- oder Ei-Produktion geht es oftmals nicht besser. Sie „leben“ zwar, werden aber unter völlig unnatürlichen Umständen gehalten. Diese Tiere werden in engen, sterilen Boxen gehalten, mit Antibiotika und Hormonen vollgepumpt und wie Maschinen „abgeerntet“.

Warum vegan besser ist?

Das ist ja das ironische daran: Nicht nur die Tiere leiden unter diesen Zuständen. Auch wir Menschen schaden uns durch diese Art der industriellen Fertigung. Krankheiten, Antibiotika-Resistenzen, hormonelle Belastungen, etc. – All‘ das geht beim Verzehr der „Produkte“ auch auf uns über.

Wie intelligent kann eine Spezies sein, die sich (bei vollem Bewusstsein) selbst schadet und das auch noch verteidigt?
Kaum taucht jemand auf, der diesen Irrsinn nicht mitmacht und eine wirklich clevere Alternative aufzeigt, wird er niedergebrüllt… Unglaublich clever, was?

Und ich behaupte ganz provokant: Wir handeln damit gegen unsere menschliche Natur!

Frag‘ dich doch mal selbst: Was ist dein erster Gedanke, wenn du ein kleines Kalb siehst?
Willst du es streicheln, oder töten und essen?

Warum vegan leben? Für die Umwelt

 

warum vegan umwelt

 

Unsere industrielle Massentierhaltung schadet aber nicht nur den Tieren und uns, sie hat auch enormen Einfluss auf unsere Umwelt, den Planeten und das Klima.

Die Fleischindustrie produziert laut FAO (Lebensmittel- und Ernährungsorganisation der UN) unglaubliche 18% der CO2-Emissionen weltweit. Weitere Infos findest du direkt bei der FAO. Nicht nur die Tiere selbst produzieren Treibhausgase durch ihre Verdauung, auch Transport, Anlagentechnik, Futtermittelproduktion, etc. zählen hier mit hinein.

Erschwerend kommt hinzu, dass auf gigantisch großen Flächen Regenwald gerodet wird, um dort Soja für die Futtermittelproduktion anzubauen. Viele Menschen glauben nach wie vor, dass diese Massen an Soja der Ernährung von uns Menschen dient… Deshalb schimpfen viele Nichtwissende auf die Veganer… „Wegen eurem Soja holzen sie den Regenwald ab“ hört man öfter als einem lieb ist. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Diese Sojabohnen werden für die Viehzucht angebaut, industriell verarbeitet, um den halben Globus transportiert und bei uns in Rinder- und Schweinemägen versenkt.

Um eine Kalorie Fleisch zu produzieren, werden ca. 7 Kalorien pflanzliche Nahrungsmittel verbraucht.

Warum vegan leben? Für die Bekämpfung des Welthungers

 

warum vegan welthunger

 

870 Millionen Menschen leiden laut UN weltweit an Hunger. Schon bald wird es eine Milliarde (!) sein. Dabei gäbe es mehr als genug Nahrungsmittel auf der Erde, um alle satt zu bekommen.
Das Problem ist dabei, zum einen die unfaire Verteilung, zum anderen die Viehzucht.

Durch den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten gehen Nahrungsmittel einen verschwenderischen Umweg über die “Nutztiere”. Nur etwa 10% der Proteine und Kalorien, die an das Tier verfüttert werden, nehmen wir Menschen anschließend in Form von Fleisch oder anderen tierischen Produkten wieder zu uns.

Wie bereits zuvor erwähnt: Würden wir die pflanzlichen Nahrungsmittel dieser Erde selbst verzehren, statt sie an unsere „Nutztiere“ zu verfüttern, wäre der Welthunger Geschichte.
Zusätzlich würden wir das Klima, die Böden, die Tiere und uns selbst retten.
(Ich weiss auch, dass es auf der Erde noch mehr CO2-Sünder gibt als nur die Viehzucht, schon klar, aber es wäre ein guter Anfang…).

Ein weiteres Problem ist, dass Tierfutter häufig in Monokulturen angebaut wird. Das ist für die Natur ein völlig untypisches Phänomen. Langfristig schaden solche Monokulturen (nur eine Pflanze auf riesigen Flächen) dem Nährstoffgehalt der Böden. Dadurch werden sowohl die Böden selbst, als auch die Pflanzen anfälliger für Schädlinge, Krankheiten und gegenüber Witterungseinflüssen.

Solche Probleme sind natürlich für Firmen wie Monsanto ein gefundenes Fressen.

Für jedes Kilo Fleisch, werden ca. 20.000 (!!!) Liter Wasser benötigt.

Würden wir diese Mengen an Futtermittel einfach selbst essen… Der Welthunger wäre Geschichte.
Aber nein, wir schmeissen es in unsere „Nutztiere“, die verbrauchen Unmengen an Wasser, furzen das Klima kaputt und am Ende sterben wir, weil kein Antibiotikum mehr wirkt…

Klasse! Das MUSS der richtige Weg sein! Veganer sind doch eh alle bekloppt…

Ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die Verschmutzung unseres Grundwassers und die Übersäuerung der Böden. Nicht in Südamerika – Hier!

Durch die Viehzucht entstehen Tonnen an Gülle. Diese werden über unseren Feldern versprüht und sickern bis ins Grundwasser. Die Böden reichern sich stark mit Amoniak, Nitraten und Nitriten an, die wir dann durch unser Gemüse und Obst wieder zu uns nehmen. Ein Teufelskreis.
DARUNTER leiden dann sogar die Veganer!

Warum vegan leben? Für die Gesundheit

 

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Kommen wir jetzt mal zum relevantesten Punkt in unserer Liste, der eigenen Gesundheit.
Ein bisschen Egoismus darf bei diesem Thema ruhig sein, alle anderen Probleme löst man für sich ja ohnehin „nebenbei“ ;-).

Bei der Frage „warum vegan?“ geht es am Ende (zumindest bei den Vegan-Gegnern) immer um die selben Fragen:

1. Was kann man dann überhaupt noch essen?
2. Leiden Veganer nicht unter einem Nährstoffmangel?
3. Ist vegane Ernährung wirklich gesund / ungesund?
4. Bleibt der Genuss nicht auf der Strecke?

Der Reihe nach…

Die Forschung ist mittlerweile so weit, dass sie hohen Fleischkonsum als Hauptverursacher vieler Zivilisationskrankheiten identifizieren kann. Zu den häufigsten zählen neben Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu hohe Cholesterinwerte, Gicht, Rheuma und sogar Krebserkrankungen.

Diese lassen sich direkt auf den zu hohen Konsum von Fleisch, Milch und Wurstwaren zurückführen.

— Ein kleiner Denkanstoß: Der Mensch ist die einzige Spezies auf diesem Planeten, die im erwachsenen Zustand, Muttermilch einer fremden Spezies trinkt… —

Ist das wirklich nötig und gesund? Oder einfach nur Gewohnheit (Kultur)?
Und wo steht geschrieben, dass man alte Gewohnheiten nicht ändern darf?
Wo steht geschrieben, dass wir uns nicht weiterentwickeln dürfen?

Eine ausgewogene (!), vollwertige, pflanzliche Ernährung hat das Potential, uns von all‘ diesen Risikofaktoren zu befreien. Ein Nährstoffmangel ist natürlich möglich… Ironischerweise kommt er aber bei Alles-Essern viel häufiger vor als bei Veganern.

In meinem Buch gehe ich ganz detailliert auf diese „Nährstoff-Problematik“ ein und zeige, warum es i.d.R. kein Problem IST!
Hier nur soviel: Als Veganer bekommst du ALLE Makro- und Mikronährstoffe die du brauchst, oft sogar in viel größerer Menge als die Alles-Esser.
Mein Buch kannst du am Ende der Seite kostenlos anfordern.

Bei der Frage, was wirklich gesund ist und was nicht, scheiden sich immer wieder die Geister.
Doch für gewöhnlich ist es immer am sinnvollsten, sich an die Realität zu halten und zu beobachten. Glaube nicht blind alles, was andere dir erzählen, zieh‘ deine eigenen Schlüsse!

Punkt 1:

Hast du schonmal einen fetten Veganer gesehen?

Punkt 2:

Kennst du persönlich einen kranken oder an Mangelerscheinungen leidenden Veganer (Öko-Hippie-Hardcore-Vegan-Spinner nehme ich hier mal raus…)?

Punkt 3:

Warum ernähren sich 80% der Weltbevölkerung vegan und sind noch nicht tot?

Punkt 4:

Weshalb ernähren sich so viele Extrem- und Spitzensportler vegan? Wahrscheinlich damit sie keine Energie haben und keine Leistung bringen können…

Punkt 5:

Jahrhunderte lang hat sich die Mehrheit der Chinesen vegan ernährt (Fleisch war ein Luxusgut). Neureiche Chinesen fangen nun langsam an, sich unsere Ernährungsweise anzueignen, weil es als schick gilt. Sie essen langsam immer mehr Fleisch. Das Ergebnis siehst du dort an jeder Ecke: Auf einmal nimmt die Zahl an übergewichtigen und kranken Chinesen zu. Und zwar in genau der Klientel, die aufgrund ihres Reichtums einen deutlich höheren Fleischkonsum aufweist. Epidemiologische Studien dazu gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Herzinfarkte, Gichterkrankungen und die Darmkrebs-Rate steigen in China sprunghaft an.

Punkt 6:

Der einzige Mangel, den man als Veganer tatsächlich bekommen kann, selbst wenn man ansonsten alles richtig macht, ist ein Vitamin B12-Mangel. Aber: B12 bekommt man heute an jeder Ecke für sehr schmales Geld. Warum also nicht supplementieren? Alles-Esser nehmen doch schließlich auch jeden Tag Tonnen an Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminen oder Stimulanzien…

Du siehst schon, man kann bei jeder Ernährungsform viel falsch machen. Warum also nicht mal was richtig machen?

Warum vegan leben? Für den Genuss

 

warum vegan genuss

 

Jaaa… Der Genuss…

Ich glaube in vielen Köpfen lebt immer noch die Vorstellung „vegan“ bedeutet nur Salat und Körner…
Die meisten Nicht-Veganer assoziieren mit „vegan“ = „grün“ und merken dabei gar nicht, dass auch ihre Nahrungsmittel zu einem Großteil vegan sind. Reis, Kartoffeln, Nudeln, Bohnen, und was sonst noch auf deutschen Tellern landet, all‘ das IST vegan.

Ich persönlich, der sich natürlich vegan ernährt, würde auch durchdrehen, wenn es tagein tagaus nur Salat gäbe!!!

Aber die Realität sieht eben völlig anders aus!

Vegan leben wird immer einfacher!

Das Angebot an veganen Kochbüchern, Lebensmitteln und Restaurants wird immer größer und viele komplett neue Geschmacksrichtungen überzeugen selbst hartnäckige Skeptiker. Die Pflanzenwelt ist UN-GLAUB-LICH vielseitig und bietet so ziemlich JEDEM Gaumen etwas.

Man muss nur mal über seinen (engstirnigen) Schatten springen und sich mal auf etwas Neues einlassen!
Ich persönlich kenne niemanden, der mit einer veganen Kost verhungert ist oder an permanentem Ekel leidet. Ganz im Gegenteil – Selbst hartnäckige Zweifler sind, nachdem sie es eine zeitlang ausprobiert haben, i.d.R. begeistert.
Und ich als Kraftsportler darf noch anfügen: Meine Kraft und Energie hat sich sogar deutlich GESTEIGERT, seit ich mich vegan ernähre. Komisch oder??

Mach‘ dir deine eigenen Gedanken! Bitte!

Dein

Max
Veganisiert.com

 

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